
Consorzio Pro Loco Valle di Ledro
Wir freuen uns auf Sie, um Sie in unserer grünen und ruhigen
Oase empfangen zu dürfen, damit Sie einen Urlaub weit Weg vom
Stress im Zeichen der Entspannung und des Sportes in der frischen
Luft verbringen.
Für weiteres Information steht das Team vom Fremdenverkehrsamt
Ihnen zur Verfügung.
Bezzecca
Bezzecca liegt in der Mitte von Valle di Ledro, wo das Seitental
Valle di Concei auch beginnt. Bezzecca ist im Sommer ein touristisches
Zentrum. Das Dorf ist sehr bekannt wegen der Schlacht zwischen Garibaldinern
und Österreichern, die hier im Jahr 1866 stattfand. Auf einem
Dorfplatz beantwortete Garibaldi die königliche Eilbotschaft,
das Trentino zu verlassen, mit dem berühmten Wort "Obbedisco!"
und zwar "ich gehorche!" Als Symbol und zur Erinnerung
aller Gefallenen, nicht nur von diesem Schlacht aber auch von allen
Kriegen, ist der S. Stefano Hügel mit der kleinen Kirche, die
im Jahr 1939 als Ossarium Denkmal errichtet wurde. Man kann durch
die Lauf- und Schutzgräben von ersten Weltkrieg laufen.
Concei
Das Conceital ist ein Seitental von Valle di Ledro. Die drei kleinen
Dörfer Locca, Enguiso und Lenzumo liegen sehr ruhig und sind
von grünen Wälder und sehr schönen Bergen, die auch
2000 mt hoch sind, umgegeben. Es gibt viele Möglichkeiten,
Wanderungen und Mountain Bike Touren zu unternehmen.
Molina di Ledro
Molina di Ledro liegt fast direkt am Ledrosee und ist sehr bekannt
wegen der Entdeckung von einem Pfahlbautendorf, das zur Bronzezeit
gehört. Im Jahre 1929 traten ungefähr 10.000 Pfählen
und viele andere Werkzeuge zutage. Neben den archeologischen Ausgrabungen
liegt das Museum, das die Funde enthält und, das das Leben
der alten Ledro Bewohner beschreibt.
Das alte Dorfzentrum stellt noch teilweise die alte typische Bauarchitektur
des Tales dar, obwohl viele Häuser nach dem ersten Weltkrieg
wieder aufgebaut wurden.
Der Name vom Dorf stammt aus dem Latein und bedeutet Mühle.
Viele Mühlen, Sägemühlen und Schmieden hatten die
Kraft des Wassers vom Ponale Bach, bis zum Aufbau vom Wasserkraftwerk
in Riva del Garda, verwendet.
Pieve di Ledro
Pieve di Ledro liegt nord-westlich am Ledrosee und verfügt
über viele und gute touristische Unterkünfte. Der Name
stammt aus dem lateinischem Wort "Plebs", das "Volk"
bedeutet. Das Wort zeigt auch das Ort, wo die Leute in der Vergangenheit
sich zusammen trafen. Pieve di Ledro war das politische und religiöse
Zentrum, weil damals die Macht zur Kirche und zwar zu den Bischöfen
gehörte.
Die gute Lage des Dorfes bietet viele Wandermöglichkeiten und
Mountain Bike Touren an.
Mezzolago ist ein kleines Dorf in der Nähe von Pieve und wenn
man auf die Dromaè Wiesen aufsteigt, wird man von der Schönheit
der vielfältigen Blumen belohnt. Es handelt sich um einen natürlichen
botanischen Garten, in dem man auch endemische Pflanzen beobachten
kann.
Tiarno di Sopra
Tiarno di Sopra liegt in der Mitte vom Grünen und ist das letzte
westliche Dorf vom Ledrotal. Es ist ungefähr sieben Km. vom
Ledrosee entfern und, besonders im Sommer, ein touristisches Zentrum
für die Leute, die Ruhe und Kontakt mit der Natur genießen
möchten.
Archeologische Ausgrabungen zeugten, daß das Leben in diesem
Gebiet schon während der römischen Zeit sich entwickelt
hat. Nicht sehr weit vom Dorf findet man den kleinen Ampolasee,
der unter Naturschutz steht. Der Biotop stellt viele und verschiedene
seltene Blumen und Pflanzen vor. Im Besucherzentrum kann man andere
Informationen über den Biotop, die endemischen Pflanzen, die
Umwelt bekommen.
Auf Tremalzopaß (1975 Mt.) ist es möglich viele Wanderungen
und Mountain Bike Touren zu erleben und, im Winter, bietet die Mulde
die Möglichkeit an, skizufahren.
Tiarno di Sotto
Das kleine Dorf Tiarno di Sotto liegt nur 3,5 Km vom Ledrosee entfern.
Die Gegend bietet die Möglichkeit an, viele ruhige aber auch
anspruchvolle Wanderungen zu machen. Man kann hier eine fast unberührte
Umwelt genießen. Sehr wertvoll und schön ist die Pfarrkirche
vom Dorf, zum Heiligen S. Bartolomeo geweiht. Sie enthält Bilder
von berühmten Malern und ein sehr wichtiges Werk vom 16. Jhd.
Es handelt sich um einen Flügelaltar (Polyptichon) aus dem
Jahre 1587 von der venetianischen Tintoretto Schule.
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